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Eigenheim-Potenzial auf Coca-Cola-Gelände nutzen

Das ehemalige Coca-Cola-Gelände in Lichterfelde-Ost liegt seit Jahren brach. Dabei bietet diese Fläche eine große Chance, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig Familien eine Perspektive in Berlin zu geben. Statt Stillstand braucht Steglitz-Zehlendorf hier endlich Bewegung und eine klare Richtung.
Aus Sicht der Fraktion der Freien Demokraten in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf sollte Berlin wieder verstärkt auf die Bildung von Eigentum setzen, wenn Familien und Menschen aus der Mittelschicht in der Hauptstadt bleiben sollen. Ziehen sie ins Umland, schwächt das die Stadt langfristig, denn eine lebendige Stadt braucht Menschen, die hier arbeiten, ihre Kinder großziehen und sich langfristig ein Zuhause aufbauen können.

„Berlin soll eine Stadt bleiben, in der Menschen mit ganz normalen Einkommen wohnen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.“, sagt die FDP-Fraktionsvorsitzende Mathia Specht-Habbel. „Genau deshalb setzen wir Freie Demokraten uns dafür ein, dass in unserem Bezirk Wohnraum im Grünen speziell für Familien entsteht. Ein Eigenheim darf kein Luxusgut sein.“ Der Bau von Einfamilienhäusern auf dem ehemaligen Coca-Cola-Gelände stellt dahingehend eine große Chance dar. Ende 2025 schien eine Lösung bereits in greifbarer Nähe: Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf bereitete einen Bebauungsplan vor, der nach einem Beschluss in der Bezirksverordnetenversammlung hätte umgesetzt werden können. Vorgesehen war eine Bebauung mit Einfamilien- und Reihenhäusern – also genau den Wohnformen, die viele Familien suchen und die in Berlin zunehmend schwer zu finden sind. Doch die Planung wurde ausgesetzt, da sich auf Teilen des Geländes im Laufe der Zeit eine Vegetationsfläche entwickelt hatte. Diese neue Situation führt nun zu Verzögerungen und wird von politischen Kräften genutzt, um eine vollständige Neuplanung des Geländes mit deutlich dichterer Bebauung und rund 200 Wohneinheiten in Form von höherer Blockbebauung zu fordern. „Wir sehen diesen Ansatz kritisch, weil eine sehr dichte Bebauung direkt entlang der S- und Fernbahnstrecke zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt – insbesondere beim Schallschutz und bei der Lebensqualität für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner“, sagt Specht-Habbel. Ziel der Freien Demokraten ist deshalb eine vernünftige Entwicklung des Geländes, die bezahlbares Wohneigentum ermöglicht, die Lebensqualität im Quartier sichert und dafür sorgt, dass Familien und die Mittelschicht auch in Zukunft gerne in Berlin leben. „Viele Familien wünschen sich ein eigenes Zuhause, Platz für ihre Kinder und die Sicherheit, langfristig in ihrer Nachbarschaft bleiben zu können. Diese Wünsche sind legitim – und sie sollten auch in Steglitz-Zehlendorf erfüllbar sein. Berlin darf nicht zu einer Stadt werden, in der sich nur noch wenige Menschen Eigentum leisten können“, unterstreicht Specht-Habbel.

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FDP-Fraktion der BVV Steglitz-Zehlendorf, Inhaber: Fraktionsvorsitzende: Mathia Specht-Habbel (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
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